Die sagenhafte Rettung von Saba – Januar 2022

Unser Neuzugang in Ungarn…
erst haben wir sie Jana getauft, aber sie heisst Saba ….fast vier Jahre hat diese Shar Pei Hündin auf der Strasse gelebt.
Letzte Woche erschien ein Beitrag auf Facebook über sie. Angeblich konnte niemand sie einfangen!
Der Beitrag ließ Karin keine Ruhe und so hat sie diesen an Julia geschickt, die in Ungarn lebt, eine Hundepension betreibt und sich um arme verlassene Seelen kümmert…
Julia hat Opi Pauli liebevoll versorgt und jetzt Tobias.
Sie schrieb zurück, dass sie die Geschichte kennt und hat eine Freundin benachrichtigt, die dort in der Gegend wohnt und auch Tierschützerin ist, Betty Vidra von PCAS Allamentes.
Das war letzen Mittwoch.
Betty hat es geschaft sie innerhalb von zwei Tagen in die Falle zu bekommen, was fast 4 Jahre nicht gelang… Respekt!
Eine andere Freundin hat Samstag die Hündin zu Julia gebracht, Agi …nur gegen Benzingeld.
❤️Danke an die beiden tollen Frauen !
Bei Julia ist Saba in besten Händen. Sie war schon beim Tierarzt mit ihr direkt am Sonntag. Die Augen von Saba sind in sehr schlechtem Zustand. Ein Auge muss operativ entfernt werden, das andere ist mit einer Entropiumoperation zu retten.
Saba hat unzählige Verletzungen am Kopf, im Nacken, an der Beinen und und sie hat Herzwürmer, die behandelt werden müssen.
Julia konnte auch ihre ehemalige Besitzerin ausfinding machen, denn Saba ist gechipt…und jetzt 5 Jahre alt.
Saba wurde ihr gestohlen und dann vermutlich später ausgesetzt. Sie möchte sie nicht zurück, denn sie hat inzwischen zwei andere Shar Pei.
Saba hat jetzt einen weiten Weg vor sich. Wenn sie sich erholt hat braucht sie eine grosse Augenoperation, Kastration, Herzwurmbehandlung, Pass, Impfungen.
Saba ist sehr zutraulich und superlieb, lässt sich streicheln und auch auf den Arm nehmen.
Sie ist einfach nur glücklich in Sicherheit zu sein!
…in den Fotos ist ihre Geschichte der Rettung zusammengefasst…

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Charly, Joshi und Piet – gerettet aus der Hölle

Januar 2021:

Vor einigen Tagen wurden wir auf schlimme Schicksale in einer Perrera in Spanien aufmerksam gemacht.

Viele Leute aus unserem Umfeld haben uns in dem Hilferuf markiert, oder per PN angeschrieben, weil dort mindestens zwei Shar Pei auf der Todesliste stehen.
Wir haben mit der Posterstellerin Kontakt aufgenommen und unsere Hilfe angeboten.
Sie erzählte mir (Heidi) von den Zuständen dort in dieser Tötungsstation. Die Hunde dort werden eingesperrt, dürfen dann niemals raus, also kein kleiner Gassigang, keine Ansprache und nur sporadische Fütterung mit tierischen Abfällen. Es ist die Hölle. Bilder, die ich von ihr bekommen habe von Hunden aus dieser Perrera haben mir die Tränen in die Augen getrieben.
Es wurde eine sehr schnelle Entscheidung erforderlich, denn jeder weitere Tag für die Hunde hätte deren letzter Tag sein können. Ohne wirklich Informationen über die Hunde zu haben, ausser dass es Shar Pei sind, haben wir die Rettung zugesagt und die Hunde reservieren lassen.
Heute dann kam noch ein Hilferuf. Der Transporteur für die beiden Shar Pei war schon vor Ort, als sich heraus stellte, dass es noch einen Shar Pei Mischling dort gibt, der schon seit 2020 einsitzt. Er war heute „dran“ – sein Leben zu verlieren. An dieser Stelle danke ich meiner lieben Freundin Jenny, die kurzerhand entschieden hat, diesen Hund auch in den Transporter zu stecken.
Als ich erfahren habe, dass alle 3 Hunde auf der Fahrt zu Corinna in unsere Auffangstation sind, ist mir ein riesen Stein vom Herzen gefallen.
Für einige anderer Hunde dort wird es leider eventuell der letzte Tag in der Hölle gewesen sein. Für „unsere“ drei und noch weitere Hunde war es der erste Tag im neuen Leben.
Es ist unglaublich schwer für mich zu erfassen, dass es tatsächlich diese Höllenlager gibt, diese Löcher in denen diese wunderbaren Geschöpfe verwahrt werden, gequält, wider jeglicher Normalität. Gewalt, Kälte, Hunger, Gestank nach Fäkalien und Angst prägen diese Orte. Wie können Menschen dort arbeiten? Es gibt sie, diese Horrortypen, die keinerlei Herz haben.
Ein kleiner Trost ist es, dass wir immer wieder in der Lage sind, einige der Hunde zu retten. Dank Eurer Hilfe und Dank der Hilfe von unermüdlichen Tierschützern, die ich hier jeden Tag kennen lerne. Menschen, welche an die Grenzen des Machbaren gehen, Menschen, die ihr Leben, ihre Freizeit, ihre ganze Energie in die Rettung von diesen Tieren investieren und ich bin im Kreise dieser Menschen glücklich und dankbar, dass ich genau diesen Weg eingeschlagen habe.
Die Hunde haben es so sehr verdient.
Aber zurück zu „unseren“ Geretteten.
Charly, Joshi und Piet haben wir sie genannt.
Charly, Joshi und Piet sind am Nachmittag bei Corinna angekommen. Sie sind trotz der durchlittenen Zeit sehr zugänglich, zwar etwas scheu, aber sie haben schon Leckerchen genommen.
Der helle Shar Pei (Charly9 könnte der Papa von dem gescheckten Shar Pei (Joshi) sein. Charly hat auf den ersten Blick einige Verletzungen, welche versorgt werden müssen. Corinna wird ihn sich morgen anschauen und wenn es notwendig ist, wird er sofort dem Tierarzt vorgestellt.
Sollte es noch Zeit haben, werden wir die Hunde erst mal übers Wochenende zur Ruhe kommen lassen.
Piet, der Shar Pei Mix ist ein sehr interessant aussehender Hund. Er ist kniehoch, was ich erwähne, weil er auf den Bildern sehr groß aussieht.
Wir bitten Euch für diese Hunde heute um Hilfe. Bitte, jeder Cent zählt, die Hunde wurden freigekauft, transportiert, müssen zum Tierarzt (Blutbild, Mittelmeercheck usw.)
Ich hoffe, dass ich nächste oder übernächste Woche zu Corinna fahren und die Hunde dort kennen lernen kann.
Dann werde ich weiter berichten.
Der Link zum Facebook Album der drei Glücklichen:  https://www.facebook.com/media/set?vanity=Jade.frenken&set=a.2756536601314075

 

 

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Unser Dauergast Qu und seine Geschichte

Qu wurde von Tierschützern auf einer Dachterrasse auf Malta entdeckt.

Er hatte keinen Schutz vor Sonne oder Wind oder Regen. Bei gerade mal so viel Futter, dass er nicht stirbt, musste dieser Hund sein Leben fristen.

Wir haben ihn übernommen und nach Deutschland geholt. Eine bewegende Geschichte – mit leider nur einem Teil Happy End. Weiterlesen … klick auf das Bild.

 

 

 

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Notfall Shafita … Hilferuf aus Kreta  – Shafita hat ein tolles Zuhause gefunden

Shafita ist da, sie ist in Deutschland (Hessen, Kefenrod) angekommen. Es musste ihr ein Auge entfernt werden und wir sind weiter dran.

Sie sucht ein Zuhause. Sie ist eine liebevolle und tolle Hündin. Sie verträgt sich mit der Katze und den Kindern und den anderen Hunden.

Sie ist sehr aufgeweckt und aktiv, läuft gerne spazieren.

Endlich kann sie ihr Leben genießen. Fehlt nun nur noch ein Fürimmerzuhause.

 


….für das was diese

Shar Pei Hündin bisher in ihrem Leben erlebt hat ist sie vom Wesen eine sehr liebe und freundliche und zutrauliche Hündin geblieben….und wir hoffen das sie ein tolles Zuhause findet….

Shafita …Notfall auf Kreta …

geschätzte 2 Jahre alt und in der Obhut von APAL Förderverein ….und bald in Deutschland auf einer Pflegestelle.

Wir übernehmen die Hündin und kümmern uns um ihren weiteren Lebensweg.

Gerne nehmen wir eure Unterstützung an und wer noch ein Mäntelchen für sie hat mit Rückenlänge 60cm …oder/und Hundepulli…und noch Allopurinoltabletten übrig hat…Bitte helft uns, der wundervollen Hündin zu helfen.

Wenn sie in Deutschland ist, werden wir berichten.


Hilde

Eine ganz arme Seele war sie, die Hilde.

Eine unserer aktuellen Notfälle.

Schaut Euch Ihre Geschichte an (klick auf das Bild)